strom.

wir können es nicht lassen

 

die strom-Crew kann es nicht so ganz lassen und kehrt für eine wilde Nacht zurück in den Waagenbau…

Freitag 13. November 2009

Waagenbau  Max-Brauer-Allee 204, 22769 Hamburg

 kombinat10000.jpg

 

Kombinat 100 live
(Acker Records/Fortschritt 3000)

Mollono.Bass
(Acker Records/Fortschritt 3000)
Laya Lopass
(Female Pressure / strom.)
Lars Jebe
(Flying Frontiers / strom.)
Jestics
(.morts / strom./Zürich)
Beese & Steinke
(strom.)

Visuals: Helux

 

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Die strom.-Crew kann es nicht ganz lassen und kehrt am Freitag den 13.November aus ihrem Rentendomizil für eine wilde Nacht zurück in den Waagenbau. Statt Stützstrümpfe, grauem Haar und Herztabletten endlich mal wieder tiefe Bässe und eine lange Tanznacht. Zu diesem Anlass konnten wir uns keine anderen musikalischen Gäste wünschen als die Herren vom Kombinat 100. Jens, Molle, Henry und Marc packen ihr Equipment ein und werden uns mit einem Ihrer Livesets beglücken. Kickende Bassdrums, dubbige Grooves, schräge Harmonien, Melancholie und Euphorie vereint zu einem wunderbaren Sound, dafür stehen die vier Mecklenburger und werden auch bei diesem Auftritt wieder glückliche Gesichter hinterlassen. Molle aka Mollono.Bass, Teil von Kombinat100, Mastermind von Acker-Records hat dazu noch seinen Plattenkoffer dabei und wird zusammen mit den strom.- Residents Laya Lopass und Lars Jebe die ein oder andere heisse Scheibe auflegen. Der zweite Floor ist wie immer bei strom.-Festen auch bestens beschallt, Jestics macht sich wieder auf den Weg von Zürich nach Hamburg und wird zusammen den Abend mit dem Duo Beese & Steinke den hinteren Clubbereich rocken. Wir hoffen, das die Bundesbahn es sich noch gut überlegt und wir auch im kommenden Jahr alle noch sagen können: Tanzschuhe geputzt und auf in den Bau !!

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Kombinat100:

1998 trafen sich in einer verrauchten Bar in Neustrelitz (Mecklenburg) drei junge Musiker und philosophierten über ihre neuesten musikalischen Eindrücke, über Synthesizer, Drummaschinen, Sequenzer und dubige  Basslines. Als Jens, Molle und Henry feststellten, dass sich da immer mehr eine Idee entwickelt und sie nach eins, zwei Sessions im damaligen Homestudio von Molle merkten das die Harmonie zwischen ihnen stimmt, stand der Entschluss fest: “Lasst uns zusammen ein Studio suchen und ein gemeinsames Projekt starten “Seitdem schraubten sie Nacht für Nacht in ihrem neuen kleinen Studio im Dachgeschoss, eines ehemaligen Kreis Kulturhauses in Neustrelitz an den Maschinen und suchten ihren eigenen Sound. Es sollte eine Mischung aus Dub, Techno und House mit ein wenig Popelementen sein, der Abwechslungsreich ist und ordentlich ins Tanzbein geht. Die Jungs von Kombinat100 trafen im Jahr 2000 den blinden Musiker Mark, nachdem sie mit ihm zusammen einige studio Sessions ausgelassen zelebrierten,  stand das Konzept. Genau so wie die Sessions im Studio, wollen die Jungs auf der Bühne klingen. Einen jazzähnlichen Charakter sollte das Ganze haben, wo jeder Song klar definiert  und doch jedes mal wieder neu interpretiert wird. Die Stimmungen des Publikums einfangen, verarbeiten und wieder zurück auf den Dance Floor geben. Kickende Bassdrums, dubige Grooves, schräge Harmonien, Melancholie sowie Euphorie  vereint zu einem Rausch. Spannung halten, Spannung aufbauen und gezielte Explosionen auslösen,  so sollte der Sound von Kombinat100 klingen. Jetzt mussten Auftritte her. Da Jens und Molle als Resident-DJ`s bei den damaligen SOS Partys in Neustrelitz spielten und Mitgründer des Fortschritt3000 e.V. (Jugend Kultur Verein) waren, lag es nah dort die ersten Gigs zu organisieren und den Sound vorm Publikum auszuprobieren. Die erste Promo CD ließ nicht lang auf sich warten und wurde prompt an das U-site System, der Crew hinter dem Fusion Festival, weitergereicht. Dann kam prompt die Anfrage, ob sie nicht am Freitag früh um 11.00 Uhr nach Zion Train, einer ihrer musikalischen Legenden und Vorbilder, spielen können. Im Rückblick betrachtet, war dies wohl der Startschuss für die erfolgreiche musikalische Laufbahn der vier Jungs. Es folgten Auftritte in Berlin in Clubs wie z.B. Sternradio, Watergate, Polar TV und 103 oder in Hamburg im Click, Waagenbau und Überseehafen. Weiter ging die Reise nach Rostock in den Speicher, JAZ, Mau und auf die MS Stubnitz, mit der sie auch unsere polnischen Freunde besuchten und beschallten. Nicht zu vergessen sind die Auftritte in Leipzig, Bremen und Mecklenburg-Land. 2004 brachten die Jungs vom Kombinat 100  ihre 1 Platte ” Tanz in den Mai ” auf VMR Rec. Es folgten dann einige Releases auf Ostwind Rec. und 2006 gründeten sie mit der Fortschritt3000-Crew das Hauseigene Label ACKER RECORDS.

 

 

 

 


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  1. Ma-Cell kommentierte am 01.12.2009 um 10:14 Uhr

    What a night! :-)

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